Umweltschutz

Beim Heizen entscheidet der Heizer über den Umweltschutz!

Beim Wachsen verbraucht ein Baum genau so viel CO², wie beim Verbrennen des Holzes wieder entsteht. Daher spricht man davon, dass Holz ein CO²-neutraler Brennstoff ist und damit umweltfreundlicher ist als Kohle, Öl oder Gas.

Diese Brennstoffe sind außerdem nicht regenerativ, während Holz im Rahmen einer gesetzlich geforderten Nachaltigkeit angepflanzt werden muss, wenn irgendwo ein Baum fällt. Es ist aber ein Trugschluss, dass Holz dadurch zum schadstofffreien Brennstoff wird – auch hier entsteht CO² und bringt für uns die Verpflichtung zum sorgsamen Umgang, um dies zu vermeiden. Holz verbrennt am besten und heißesten, wenn es trocken ist – also niemals frisches Holz verbrennen, weil es durch niedrige Abrandtemperaturen weniger Leistung bringt und mehr Schadstoffe frei gibt.

Trockenes Holz bei hohen Temperaturen verbrannt ergibt ein Minimum an Feinstaub. Regeln Sie Ihren Ofen über die Brennholzzufuhr, nicht über die zugeführte Luft. Aschereste können – so lange das Holz unbehandelt ist – bedenkenlos im Kompost landen.

Wussten Sie, dass Holz beim Verbrennen nicht mehr CO² produziert, als im Verrottungsprozess?

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